PREISTRÄGER 2012

HOW I KILLED RABIN VON MICHAEL ALALU

Itamar, ein Teenager aus Jerusalem, geht völlig in der Videospielwelt von "Rules and Fates" auf. Es ist 1995, und Itamar ist in Gali, ein Mädchen aus seiner Jugendorganisation verliebt. Die Reise zu einer Friedensdemonstration in Tel Aviv bietet eine Gelegenheit, seine Liebe zu offenbaren, aber die Welt von "Rules and Fate" hat ihre eigenen Regeln und Schicksale.

Michael Alalu mit Juror Thomas Burnhauser, P-Kurs

 © IFFH /Bernhard Schmidt

Doppelter Preisträger. Michael Alalu bekam uch den Luggi-Waldleitner-Drehbuchpreis © IFFH /Bernhard Schmidt

Uschi Reich, Peter Zenk , N.N. und Enkelejd Lluca auf dem Fest nach der Preisverleihung © IFFH /Bernhard Schmidt

Begründung der Jury des Wolfgang-Längsfeld-Preises:

Film : 

https://www.youtube.com/watch?v=3i8jAAJucpk

How I Killed Rabin (EICH RATSACHTI ET RABIN)

Israel2012

Original mit englischen Untertiteln

(Original: hebräisch)

Regie: Michael Alalu

Filmschule: JSFS , The Sam Spiegel Film & Television School Jerusalem

"Regisseur Michael Alalu lässt uns Anteil nehmen an einer zutiefst menschlichen Geschichte. Dabei verknüpft der Regisseur ein historisches Ereignis elegant mit der persönlichen Geschichte des Erwachsenwerdens eines Jungen, der zum Schluss um eine erlösende Erkenntnis reicher ist. Wir entdecken uns selbst in diesem manchmal lachenden, oft zweifelnden Jungen, auch dann, wenn er beginnt, die alltäglichen Dinge des Lebens zwanghaft in eine eigene Bahn zu lenken versucht. Und hoffen für ihn, dass er mit einem Kuss seiner Klassenkameradin belohnt wird. Die eigene Handschrift des Regisseurs, der überraschende Schnitt und die pfiffig und originelle Erzählform zeichnen diesen Film aus. Lieber Michael Alalu, wir möchten noch viele Filme von ihnen sehen."

Die erste Wolfgang Längsfeld-Preis-Jury: Enkelejd Lluca, Peter Zenk, Thomas Burnhauser, P-Kurs und Margrét Rún, S-Kurs 

© IFFH /Bernhard Schmidt